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Portrait

Über mich

Sich den eigenen Herausforderungen zu stellen ist nicht immer leicht, doch es lohnt sich in allen Fällen - auch wenn ich erbarmungslos auf die Schnauze fliege.

Meine Philosophie

Stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen im Sport und im Alltag gehe ich immer wieder an meine Grenzen. Meine innere Überzeugung ist es, dass mich all die grossen und kleinen Herausforderungen im Leben weiterbringen. Sie lassen mich spüren, wozu ich fähig bin, wenn ich aus dem alltäglichen Rhythmus ausbreche und in neue Welten hinausschreitet.

Ich habe keine Lust, Wege zu gehen, von denen ich im Vornherein weiss, dass sie problemlos möglich sind. Eine Reise, ein Traum oder ein Abenteuer soll niemals die Ungewissheit verlieren und immer die Chance bewahren, etwas scheinbar Unmögliches möglich zu machen. Dieses Streben neue Wege zu gehen, Horizonte zu erweitern und niemals stillzustehen, hat für mich etwas Vollkommenes.

Beruflich hat mich mein Weg über die Fotografie und das Webdesign zum Lehrerberuf geführt. Ein Beruf, der meinen Drang nach Herausforderungen auch auf beruflicher Ebene gerecht wird und mir genug Möglichkeiten gibt, zusammen mit den Schulkindern neue Wege (im Schulsystem) zu gehen. Dabei spezialisiere ich mich auf Outdoorlearning und die Anwendung von neuen Medien.

Das ist Leben

Es steckten einmal zwei Samen nebeneinander im Boden. Der erste Samen sprach: "Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden, und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin- und herwehen lassen und den Morgentau auf mir spüren. Ich will leben!" Und so wuchs der Samen zu einer kräftigen Pflanze heran.

Der zweite Samen sprach: "Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiss ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut, oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiss auch nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es sicher ist." Und so verblieb der Samen in der Erde und wartete.

Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und frass ihn auf.

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